//Wege zur neuen Website – ein neutraler Vergleich
Sie möchten eine neue Website. Selber bauen oder beauftragen – und wenn ja, wen? Eigenbau braucht Zeit und Können; ein Auftrag entlastet nur im vereinbarten Umfang. Ich vergleiche sechs Wege nach denselben Kriterien, mit Preisquellen und typischen Beispielen – auch mein Website-System. Damit können Sie begründet entscheiden, was zu Ihnen passt.
//Der neutrale Website-Berater
Welcher Weg passt zu Ihren Anforderungen? Elf Fragen führen zu einer begründeten Empfehlung – auch wenn mehrere Wege passen oder noch etwas zu klären ist.
Ihre Antworten bleiben nur für diesen Seitenaufruf im Browser. Sie werden weder gespeichert noch an mich oder andere Dienste übermittelt. Zur Datenverarbeitung
Kosten: Laufender Tarif; Zusatzfunktionen und Fachhilfe können hinzukommen.
Eigene Arbeit: Eine vorhandene Marke umsetzen oder eine neue entwickeln, Seiten planen und gestalten, Inhalte erstellen und für Suchmaschinen optimieren sowie die Website pflegen – selbst oder mit Fachleuten.
Wie ein vorgeplantes Geschäftshaus zum Selbstausbau: Die Grundlage steht, den Ausbau gestalten Sie selbst oder mit beauftragten Fachleuten.
Kosten: Hosting; kostenpflichtige Vorlagen, Erweiterungen und Fachhilfe können hinzukommen.
Eigene Arbeit: Eine vorhandene Marke umsetzen oder eine neue entwickeln, Seiten und Texte erstellen und für Suchmaschinen optimieren sowie Updates, Sicherungen und Pflege organisieren – selbst oder mit Fachleuten.
Wie ein Geschäftshaus mit gewähltem Grundriss und kombinierbaren Bauteilen: Sie passen den Ausbau an Ihren Betrieb an und regeln Zusammenspiel und Pflege selbst oder mit Fachleuten.
Kosten: Vereinbartes Honorar; Hosting, Pflege und zusätzliche Fachleistungen können hinzukommen.
Eigene Arbeit: Ziele und Fachwissen liefern, Entscheidungen treffen und das Ergebnis prüfen; Marke, Texte und Auffindbarkeit selbst bearbeiten oder beauftragen, soweit sie nicht im Auftrag enthalten sind.
Wie bei einem selbstständigen Architekten: Sie können Ihr Geschäftshaus nach Ihren Anforderungen planen und, je nach Auftrag, auch die Gewerke koordinieren lassen.
Kosten: Vereinbartes Projektbudget; Hosting, Pflege und Zusatzleistungen können hinzukommen.
Eigene Arbeit: Ziele und Fachwissen liefern, Entscheidungen treffen und das Ergebnis prüfen; welche Arbeit an Marke, Texten und Auffindbarkeit Sie selbst übernehmen, bestimmt der Auftrag.
Wie bei einem Architekturbüro mit Team und Gewerken: Planung und Umsetzung können für Ihr Geschäftshaus gebündelt werden; Umfang und individuelle Gestaltung bestimmen Sie im Auftrag.
Kosten: Einrichtung und laufende Raten; Zusatzleistungen und Laufzeit beeinflussen die Gesamtkosten.
Eigene Arbeit: Ziele und Fachwissen liefern, Entwürfe prüfen und freigeben; ob Marke, Texte, Suchmaschinenarbeit und spätere Änderungen bei Ihnen liegen, bestimmt der Vertrag.
Wie bei einem gemieteten Geschäftshaus: Der Anbieter übernimmt Ausbau und Betreuung im vereinbarten Umfang; Sie zahlen laufend und prüfen, welche Anpassungen an Ihren Betrieb möglich sind.
Kosten: Einmalig 10.000 Euro im vereinbarten Umfang; Hosting und spätere Betreuung werden getrennt geregelt, Betreuung durch mich ist freiwillig.
Eigene Arbeit: Ziele, Fakten und Material liefern, die Website-Vorschau prüfen und wesentliche Entscheidungen treffen; Positionierung, Texte, Gestaltung, Technik sowie Grundlagen für Auffindbarkeit und Messung übernehme ich.
Wie ein für Ihren Betrieb geplantes Geschäftshaus aus passenden Modulen: Viel Individualität zum Fixpreis. Ich plane und koordiniere das Ganze; Sie entscheiden über die wesentlichen Fragen.
Alle genannten Anbieter sind Beispiele, keine Empfehlungen. Ich bekomme dafür keine Provision und will auch keine. Preisstand: . Tarifpreise, Projektpreise und Schätzungen sind getrennt ausgewiesen; sie bezahlen unterschiedliche Leistungen.
//Baukasten-Eigenbau
Meine Empfehlung
Baukasten-Eigenbau passt, wenn Sie Konzept, Texte, Gestaltung und Pflege überwiegend selbst übernehmen möchten und dafür Zeit sowie Können haben. Eine vorhandene Marke können Sie einbringen; fehlt sie, entwickeln oder beauftragen Sie den Auftritt. Prüfen Sie, ob der Tarif die nötigen Funktionen enthält und Kunden Ihr Angebot verstehen, Sie finden und mobil Kontakt aufnehmen können. SEO-Werkzeuge helfen, ersetzen aber keine guten Inhalte. Rechnen Sie Tarif, eigene Zeit und Fachhilfe zusammen, bevor Sie andere Angebote vergleichen.
Beispiele, Kriterien, Kosten und eigene Arbeit: Baukasten-Eigenbau
Typische Projektsituationen
Die folgenden Beispiele sind typische Situationen, keine Kundenreferenzen.
Fahrradwerkstatt
Eine Fahrradwerkstatt braucht wenige Seiten für Reparaturen, Öffnungszeiten und Kontakt. Die Inhaberin kann verständliche Texte schreiben und eine Baukasten-Vorlage passend einrichten. Sie hat auch Zeit, die Website auf dem Smartphone zu prüfen. Logo, Farben und Schriften fehlen; eine Gestalterin entwickelt sie, und die Inhaberin prüft, ob sie auch auf Schild und Fahrzeug passen. Sie akzeptiert die gestalterischen Grenzen der gewählten Vorlage und beauftragt für wichtige Suchfragen sowie die spätere Prüfung der Auffindbarkeit Fachhilfe. Sie vergleicht Tarif, Fachhonorare und eigene Zeit mit einem vollständigen Website-Auftrag.
Heizungsbetrieb
Ein Heizungsbetrieb hat bereits Logo und Farben. Die Website soll Wartung, Reparatur und Anlagenbau verständlich erklären und regional gefunden werden. Für Seitenstruktur, Fotos, Texte und die Prüfung wichtiger Suchanfragen fehlt dem Inhaber neben dem Tagesgeschäft Zeit. Der Baukasten übernimmt diese inhaltliche Arbeit nicht; dafür müsste er Fachleute beauftragen und koordinieren. Er vergleicht deshalb Tarif, eigene Arbeit und Fachaufträge mit einem Angebot, das diese Leistungen zusammen übernimmt.
Zehn Prüfkriterien
Geschäftsziel und Umfang:
Sie entscheiden, wen die Website erreichen und was sie bewirken soll. Vorlagen erleichtern den Aufbau, legen aber Ziel und passenden Seitenumfang nicht für Sie fest.
Marke und Positionierung:
Eine vorhandene Marke können Sie einsetzen. Fehlt sie, entwickeln oder beauftragen Sie den Auftritt und prüfen, ob er zu Ihrem Betrieb passt.
Texte und Bildmaterial:
Sie oder beauftragte Fachleute erstellen Texte und wählen Bilder. Verständlichkeit, fachliche Richtigkeit und Nutzungsrechte müssen am Ergebnis stimmen.
Gestaltung und Bedienung:
Sie gestalten innerhalb der Möglichkeiten des gewählten Baukastens. Prüfen Sie auf Smartphone und Desktop, ob Besucher die Inhalte verstehen und den Kontaktweg bedienen können.
Auffindbarkeit:
SEO-Werkzeuge können helfen. Welche Fragen Ihre Seiten beantworten und ob Suchmaschinen sie erfassen können, prüfen Sie selbst oder mit Fachhilfe.
Funktionen und Schnittstellen:
Formulare, Buchungen oder ein Shop hängen vom Anbieter, Tarif und möglichen Zusatzdiensten ab. Testen Sie, ob der benötigte Ablauf tatsächlich funktioniert.
Qualitätsprüfung und Wirkungsmessung:
Sie oder beauftragte Fachleute prüfen die fertige Website. Verfügbare Statistiken zeigen Nutzung und Suchzugriffe; ob daraus passende Anfragen entstehen, beurteilen Sie gesondert.
Eigene Arbeit und Verantwortung:
Planung, Inhalte, Entscheidungen, Ergebnisprüfung und spätere Inhaltsänderungen liegen bei Ihnen, soweit Sie diese Arbeit nicht ausdrücklich beauftragen.
Einmalige und laufende Kosten:
Zum Tarif können Zusatzfunktionen und Fachhonorare kommen. Erfassen Sie Ihre Arbeitszeit getrennt; der Tarifpreis allein beschreibt nicht die Kosten einer fertigen Website.
Betrieb, Rechte und Wechsel:
Klären Sie, wem Domain und Inhalte zustehen, was bei Kündigung geschieht und ob die fertige Website zu einem anderen Anbieter umziehen kann.
Einmalige Erstellung oder Einrichtung
Die Erstellung übernehmen Sie selbst oder bezahlen beauftragte Fachleute. Der Tarifpreis enthält diese Arbeit nicht.
Laufender Tarif oder Betrieb
Tarif, Domain nach dem Inklusivzeitraum und gegebenenfalls Zusatzfunktionen oder beauftragte Pflege.
Mögliche Zusatzleistungen
Zum Beispiel Texte, Fotos, Markenentwicklung, SEO-Arbeit oder Funktionen außerhalb des Tarifs.
Persönliche Arbeit
Eine vorhandene Marke umsetzen oder eine neue entwickeln, Seiten planen und gestalten, Inhalte erstellen und für Suchmaschinen optimieren sowie die Website pflegen – selbst oder mit Fachleuten. Dafür wird hier kein erfundener Stunden- oder Eurobetrag angesetzt.
Preisbeispiele und Quellen: Baukasten-Eigenbau
Stand: . Befristete Aktionspreise werden nicht als dauerhafte Kosten angesetzt. Verbindlich ist das konkrete Angebot mit seinem Leistungsumfang und seinen Bedingungen.
IONOS MyWebsite nennt regulär Starter 12 Euro, Plus 18 Euro und Pro 33 Euro monatlich, inklusive Mehrwertsteuer. Befristete Einstiegsaktionen liegen darunter. Eine Domain ist im ersten Jahr enthalten; danach entstehen dafür weitere Kosten. Mindestlaufzeit und Funktionsumfang unterscheiden sich nach Tarif.
Wix nennt im eigenen Kostenartikel Light mit 16,66 Euro und Core mit 29,75 Euro monatlich, inklusive Mehrwertsteuer. Für Light beschreibt der Artikel ein Jahrespaket; Zahlungsweise und Laufzeit sind beim gewählten Angebot zu prüfen. Eine Domain ist im ersten Jahr enthalten. Der tatsächliche Buchungspreis und die danach anfallenden Domainkosten sind gesondert zu prüfen.
//WordPress-Eigenbau
Meine Empfehlung
WordPress-Eigenbau passt, wenn Sie Ihre Website bei einem Hosting-Anbieter Ihrer Wahl betreiben und Aufbau, Inhalte sowie Pflege selbst übernehmen möchten. Sie wählen Designvorlage und Erweiterungen; deren Eignung zeigt sich erst am Ergebnis für Ihre Kunden. Markenauftritt, verständliche Texte, Auffindbarkeit und mobile Bedienung müssen Sie selbst prüfen oder beauftragen. Klären Sie, welche Updates und Sicherungen der Hosting-Anbieter übernimmt und wer Fehler behebt. Vergleichen Sie Hosting, mögliche Lizenzen, Fachhilfe und eigene Zeit mit einem beauftragten Gesamtangebot.
Beispiele, Kriterien, Kosten und eigene Arbeit: WordPress-Eigenbau
Typische Projektsituationen
Die folgenden Beispiele sind typische Situationen, keine Kundenreferenzen.
Hersteller
Ein Hersteller hat Logo, Farben und Gestaltungsregeln bereits. Seine Marketingmitarbeiterin kennt die Zielgruppen, schreibt die Produktseiten und setzt die Marke in einer passenden WordPress-Vorlage um. Ein erfahrener Kollege richtet einen nach Einsatzgebiet filterbaren Produktkatalog ein und betreut Updates und Sicherungen. Sie prüfen gemeinsam, ob Kunden Produkte mobil finden und die Seiten wichtige Suchfragen beantworten. Hosting, eine mögliche Lizenz und ihre Arbeitszeit gehören zu den Kosten.
Beratung
Eine kleine Beratung ohne Markenauftritt will Leistungen, Fachartikel und Online-Terminbuchung anbieten. Die Inhaberin kann WordPress bedienen und liefert Fachwissen, hat neben Kundenprojekten aber wenig Zeit für Positionierung, Texte und Pflege. Für Logo, Gestaltung und Inhalte braucht sie Hilfe; die Buchungserweiterung muss sie auf Nutzen, Kosten und Pflege prüfen. Auch wenn das Hosting Updates und Sicherungen übernimmt, bleiben Abstimmung und Qualitätsprüfung bei ihr. Sie vergleicht Honorare, laufende Kosten und eigene Zeit mit einem vollständigen Website-Auftrag.
Zehn Prüfkriterien
Geschäftsziel und Umfang:
Sie legen fest, welche Kunden Sie erreichen und welche Aufgaben die Website erfüllen soll. WordPress stellt Werkzeuge für Seiten und Beiträge bereit, plant aber Ihr Angebot nicht für Sie.
Marke und Positionierung:
Eine vorhandene Marke können Sie mit einem passenden Theme umsetzen. Fehlt sie, entwickeln oder beauftragen Sie den Auftritt und prüfen, ob Gestaltung und Aussage zu Ihrem Betrieb passen.
Texte und Bildmaterial:
Texte und Bilder erstellen Sie selbst oder mit Fachleuten. Auch bei Vorlagen und KI-Hilfe müssen Inhalt, Verständlichkeit und Nutzungsrechte stimmen.
Gestaltung und Bedienung:
Themes und Erweiterungen bieten Spielraum. Prüfen Sie die fertige Website auf Smartphone und Desktop: Sind Inhalte lesbar, Wege verständlich und Kontaktmöglichkeiten bedienbar?
Auffindbarkeit:
WordPress bietet Einstellungen für Suchmaschinen und lässt sich erweitern. Passende Suchfragen, hilfreiche Inhalte und die Prüfung, ob Google die Seiten erfasst, bleiben Ihre Aufgabe oder ein Fachauftrag.
Funktionen und Schnittstellen:
Formulare, Buchungen oder ein Shop lassen sich häufig mit Erweiterungen ergänzen. Prüfen Sie, ob diese zusammenarbeiten, Ihren Ablauf erfüllen und laufende Kosten verursachen.
Qualitätsprüfung und Wirkungsmessung:
Eine laufende WordPress-Installation belegt noch kein gutes Ergebnis. Prüfen Sie Bedienung und Kontaktweg und legen Sie fest, welche Such- und Anfragedaten Sie später auswerten.
Eigene Arbeit und Verantwortung:
Sie wählen Hosting, Theme und Erweiterungen und koordinieren die Inhalte. Wer Updates, Sicherungen und Pflege übernimmt, hängt von Ihrem Hosting und möglichen Fachaufträgen ab.
Einmalige und laufende Kosten:
Für die WordPress-Software fällt keine Lizenzgebühr an. Hosting, kostenpflichtige Themes oder Erweiterungen, Fachhilfe und Pflege können hinzukommen; Ihre Arbeitszeit erfassen Sie getrennt.
Betrieb, Rechte und Wechsel:
Selbst gehostetes WordPress kann zu einem anderen Hoster umziehen. Dafür müssen Domain, Dateien, Datenbank, Zugänge und nötige Lizenzen geklärt sein.
Einmalige Erstellung oder Einrichtung
Die Software ist kostenfrei. Gestaltung, Texte, Einrichtung und gegebenenfalls Fachhilfe werden getrennt betrachtet.
Laufender Tarif oder Betrieb
Hosting, gegebenenfalls Lizenzen sowie technische und inhaltliche Pflege.
Mögliche Zusatzleistungen
Zum Beispiel Vorlagen, Erweiterungen für Terminbuchung oder Produktfilter, Einrichtung, Markenentwicklung und Inhalte.
Persönliche Arbeit
Eine vorhandene Marke umsetzen oder eine neue entwickeln, Seiten und Texte erstellen und für Suchmaschinen optimieren sowie Updates, Sicherungen und Pflege organisieren – selbst oder mit Fachleuten. Dafür wird hier kein erfundener Stunden- oder Eurobetrag angesetzt.
Preisbeispiele und Quellen: WordPress-Eigenbau
Stand: . Befristete Aktionspreise werden nicht als dauerhafte Kosten angesetzt. Verbindlich ist das konkrete Angebot mit seinem Leistungsumfang und seinen Bedingungen.
IONOS Hosting für WordPress nennt nach den Aktionszeiträumen Start mit 5 Euro, Grow mit 10 Euro und Boost mit 15 Euro monatlich, inklusive Mehrwertsteuer. Updates und Sicherungen gehören laut Anbieter zum verwalteten Hosting; ihr Umfang und mögliche Mindestlaufzeiten hängen vom Tarif ab.
ALL-INKL Privat+ kostet nach einem kostenlosen ersten Monat 7,95 Euro monatlich, inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer. Der Tarif enthält 100 GB Speicher und einen Software-Installer. Es gibt keine Mindestvertragslaufzeit. Das ist Webhosting; eine vollständige Betreuung der WordPress-Installation ist damit nicht zugesagt.
WordPress.org stellt die Software ohne Lizenzgebühr bereit. Für kostenpflichtige Vorlagen, Erweiterungen oder Fachhilfe fallen gegebenenfalls zusätzliche Kosten an. Die WordPress-Dokumentation beschreibt Updates und regelmäßige Sicherungen als laufende Aufgaben.
//Freelancer
Meine Empfehlung
Ein Freelancer passt, wenn Sie direkte Zusammenarbeit wünschen und sein Angebot Ihr Website-Ziel abdeckt. Strategie, Marke, Texte, Gestaltung, Technik und SEO können aus einer Hand oder mit weiteren Fachleuten kommen; entscheidend ist der vereinbarte Umfang. Prüfen Sie Arbeitsproben und legen Sie fest, wer fertige Seiten, mobile Bedienung und Auffindbarkeit prüft. Vergleichen Sie Honorar, eigene Arbeit, Hosting und Pflege; klären Sie Rechte und Übergabe. Fehlt Ihnen Zeit für die Koordination offener Leistungen, prüfen Sie ein vollständigeres Angebot.
Beispiele, Kriterien, Kosten und eigene Arbeit: Freelancer
Typische Projektsituationen
Die folgenden Beispiele sind typische Situationen, keine Kundenreferenzen.
Fachhändler
Ein regionaler Fachhändler hat Logo, Farben und Produktfotos; seine Website soll Geräte erklären und Anfragen aus der Region gewinnen. Eine Freelancerin klärt mit ihm die Seitenstruktur, schreibt die Texte, gestaltet und entwickelt die Website mit Produktübersicht und Anfrageformular und bearbeitet die vereinbarten Suchthemen. Der Händler liefert Produktwissen und prüft die Aussagen; gemeinsam testen sie, ob Kunden mobil Produkte finden und Anfragen ankommen. Ihr Angebot nennt Honorar, Hosting, Pflege und spätere Änderungen sowie Rechte und Übergabe.
Ingenieurberatung
Eine Ingenieurberatung will auch außerhalb persönlicher Empfehlungen Kunden gewinnen. Ihr Webauftritt soll Kompetenz zeigen, Leistungen erklären und passende Anfragen ermöglichen. Für einen einheitlichen Auftritt und die Texte beauftragt sie eine Freelancerin, für Website und Suchmaschinenarbeit einen zweiten Freelancer. Die Inhaber liefern Fachwissen, müssen beide Aufträge abstimmen und die fertigen Seiten prüfen; neben Kundenprojekten fehlt ihnen dafür Zeit. Sie vergleichen Honorare, Hosting, Pflege und eigene Arbeit mit einem Angebot samt Projektführung.
Zehn Prüfkriterien
Geschäftsziel und Umfang:
Ein Freelancer kann mit Ihnen erarbeiten, wen die Website erreichen und was sie bewirken soll. Halten Sie fest, ob diese Planung zum Auftrag gehört und welche Seiten entstehen.
Marke und Positionierung:
Eine vorhandene Marke kann umgesetzt, ein neuer Auftritt entwickelt oder Fachhilfe hinzugezogen werden. Vereinbaren Sie, ob Positionierung, Logo und Gestaltungsregeln dazugehören, und beurteilen Sie deren Einsatz auf echten Seiten.
Texte und Bildmaterial:
Ein Freelancer kann Texte schreiben und Bilder auswählen oder beschaffen. Was enthalten ist, steht im Auftrag; Sie liefern Fachwissen, prüfen die Aussagen und klären die Nutzungsrechte.
Gestaltung und Bedienung:
Individuelle Gestaltung ist möglich. Prüfen Sie an fertigen Seiten auf Smartphone und Desktop, ob Besucher Ihr Angebot verstehen und den Kontaktweg bedienen können.
Auffindbarkeit:
Die vereinbarte Arbeit kann die Recherche von Kundenfragen, passende Seiteninhalte und technische Einstellungen umfassen. Lassen Sie den Umfang benennen und prüfen Sie die fertigen Seiten sowie später die Suchdaten.
Funktionen und Schnittstellen:
Formulare, Buchungen oder Produktübersichten können beauftragt werden. Testen Sie den benötigten Ablauf und klären Sie, wer die Funktion später pflegt.
Qualitätsprüfung und Wirkungsmessung:
Vereinbaren Sie, wer die fertigen Seiten und Funktionen testet. Halten Sie ebenso fest, ob Suchzugriffe und Anfragen gemessen und später ausgewertet werden.
Eigene Arbeit und Verantwortung:
Sie liefern Fakten und treffen wesentliche Entscheidungen. Ein Freelancer kann weitere Fachleute koordinieren; ohne entsprechende Vereinbarung bleibt diese Abstimmung bei Ihnen.
Einmalige und laufende Kosten:
Vergleichen Sie Honorar und enthaltene Leistungen mit möglichen Kosten für Hosting, Pflege und weitere Fachleute. Ihre eigene Abstimmungszeit gehört getrennt in die Entscheidung.
Betrieb, Rechte und Wechsel:
Klären Sie Domain, Zugänge, Nutzungsrechte und die Übergabe der Website. Prüfen Sie, welche Inhalte und technischen Bestandteile Sie bei einem Anbieterwechsel tatsächlich mitnehmen können und wer den Betrieb übernimmt.
Einmalige Erstellung oder Einrichtung
Das Honorar hängt vom Auftrag ab. Die genannten Einstiegspreise gelten für unterschiedliche Umfänge.
Laufender Tarif oder Betrieb
Hosting, Lizenzen und laufende Pflege nach Vereinbarung.
Mögliche Zusatzleistungen
Weitere Disziplinen oder Funktionen, die nicht im Auftrag enthalten sind; gegebenenfalls zusätzliche Fachleute.
Persönliche Arbeit
Ziele und Fachwissen liefern, Entscheidungen treffen und das Ergebnis prüfen; Marke, Texte und Auffindbarkeit selbst bearbeiten oder beauftragen, soweit sie nicht im Auftrag enthalten sind. Dafür wird hier kein erfundener Stunden- oder Eurobetrag angesetzt.
Preisbeispiele und Quellen: Freelancer
Stand: . Befristete Aktionspreise werden nicht als dauerhafte Kosten angesetzt. Verbindlich ist das konkrete Angebot mit seinem Leistungsumfang und seinen Bedingungen.
Wolfgang Stefani nennt den „Vibe Design Sprint“ ab 1.490 Euro netto: ein Intensivtag mit bis zu fünf Seiten. Ein Relaunch mit Strategie und Texten beginnt bei 3.500 Euro netto. Beide Preise verstehen sich zuzüglich Mehrwertsteuer; die benötigte Zuarbeit und der konkrete Umfang unterscheiden sich.
Helmut Plarre nennt für eine kleine Firmenwebsite mit mehreren Leistungsbereichen einen Einstieg ab 6.000 Euro netto zuzüglich Mehrwertsteuer. Ein konkretes Angebot muss die enthaltenen Leistungen sowie Kosten für Hosting, Pflege und spätere Änderungen benennen.
//Agentur
Meine Empfehlung
Eine Agentur passt, wenn Sie mehrere Leistungen für eine neue oder bestehende Website gemeinsam beauftragen und die Abstimmung abgeben möchten. Sie kann Markenauftritt, Texte, Gestaltung, Technik und Auffindbarkeit übernehmen; Ihr Fachwissen und Ihre Entscheidungen bleiben nötig. Prüfen Sie an den Seiten, ob Besucher Ihr Angebot verstehen, Vertrauen fassen und anfragen können. Ein umfassender Auftrag kann mehr kosten als ein kleines Paket, erspart Ihnen aber vereinbarte Eigenarbeit; vergleichen Sie Projektpreis, Zusätze, Hosting und Pflege. Klären Sie Verantwortung, Rechte und Übergabe.
Beispiele, Kriterien, Kosten und eigene Arbeit: Agentur
Typische Projektsituationen
Die folgenden Beispiele sind typische Situationen, keine Kundenreferenzen.
Hersteller mit bestehender Website
Ein Hersteller mit Logo und Gestaltungsregeln erhält über seine Website kaum passende Anfragen. Er will Produkte besser erklären und beauftragt eine Agentur, Navigation, Texte, Auffindbarkeit und Anfrageweg zu überarbeiten; weitere Sprachen oder Filter kommen nur bei Bedarf hinzu. Seine Mitarbeitenden liefern Produktwissen und testen, ob Einkäufer passende Produkte finden und anfragen können. Die Marke muss nicht neu entwickelt werden, doch Funktionen und Textarbeit bestimmen Honorar und eigene Prüfarbeit. Hosting, Pflege, Rechte und spätere Änderungen werden vorab geklärt.
freie Kfz-Werkstatt
Eine freie Kfz-Werkstatt möchte mehr Anfragen für Inspektionen und Bremsenreparaturen. Logo, Gestaltungsregeln und Website-Texte fehlen; eine Agentur bietet Marke, Leistungsseiten und Anfrageweg als gemeinsamen Auftrag an. Der Inhaber erklärt Leistungen und Preise, liefert Bilder und prüft, ob Kunden die nötigen Informationen finden und Termine anfragen können. Das Angebot nimmt ihm viel Arbeit ab, liegt aber über seinem Budget; ein kleineres Angebot ließe Markenarbeit und Texte bei ihm. Er vergleicht Gesamtpreis, eigene Zeit, Auffindbarkeit, Hosting und Pflege, bevor er entscheidet.
Zehn Prüfkriterien
Geschäftsziel und Umfang:
Eine Agentur kann mit Ihnen erarbeiten, welche Kunden die Website erreichen und welche Aufgaben sie erfüllen soll. Prüfen Sie, ob diese Planung enthalten ist und die vorgesehenen Seiten zu Ihrem Ziel passen.
Marke und Positionierung:
Eine vorhandene Marke kann umgesetzt oder ein neuer Auftritt entwickelt werden. Klären Sie, ob Logo, Gestaltungsregeln und die Darstellung Ihres Angebots dazugehören; beurteilen Sie, ob das Ergebnis passend, unterscheidbar und gut lesbar ist.
Texte und Bildmaterial:
Die Agentur kann vorhandenes Material übernehmen oder Texte und Bilder erarbeiten. Dieser Unterschied beeinflusst Preis und Eigenarbeit; Sie liefern Fachwissen und prüfen Aussagen sowie Nutzungsrechte.
Gestaltung und Bedienung:
Individuelle Gestaltung und angepasste Vorlagen sind möglich. Prüfen Sie auf Smartphone und Desktop, ob Besucher Ihr Angebot verstehen und zum Kontakt finden; die Größe des Teams allein sagt darüber nichts aus.
Auffindbarkeit:
Technische Einstellungen, Recherche nach Kundenfragen und passende Seiteninhalte können zum Auftrag gehören. Prüfen Sie, was tatsächlich geleistet wird und ob die spätere Auswertung und Weiterarbeit enthalten sind.
Funktionen und Schnittstellen:
Buchungen, filterbare Produktübersichten oder weitere Sprachen können beauftragt werden. Testen Sie den benötigten Ablauf und klären Sie Kosten, Zuständigkeit und Pflege der eingesetzten Funktionen.
Qualitätsprüfung und Wirkungsmessung:
Klären Sie, welche Seiten und Funktionen vor Veröffentlichung geprüft werden. Vereinbaren Sie außerdem, ob Suchzugriffe und Anfragen gemessen werden und wer die Ergebnisse auswertet. Konkrete Prüfungen beschreibt beispielsweise die Relaunch-Checkliste von Friendventure.
Eigene Arbeit und Verantwortung:
Eine Agentur kann Fachleute und Arbeitsschritte für Sie koordinieren. Ihr Fachwissen, Rückmeldungen und wesentliche Entscheidungen bleiben nötig; klären Sie, wer das Projekt führt und welche Aufgaben bei Ihnen liegen.
Einmalige und laufende Kosten:
Vergleichen Sie Projektpreis und enthaltene Leistungen sowie Kosten für Ergänzungen, Hosting und Pflege. Ein umfangreicher Auftrag kann mehr kosten und zugleich eigene Arbeit ersparen. Solche getrennten Leistungen zeigen etwa die Angebote von Bergisch Digital.
Betrieb, Rechte und Wechsel:
Klären Sie Domain, Zugänge, Nutzungsrechte und Übergabe. Prüfen Sie, welche Inhalte und technischen Bestandteile Sie später mitnehmen können und wer Wartung und Änderungen übernimmt.
Einmalige Erstellung oder Einrichtung
Das Projektbudget hängt von Umfang und Arbeit ab. Die Beispiele und Spannen beschreiben unterschiedliche Projekte.
Laufender Tarif oder Betrieb
Hosting, Lizenzen, Betreuung und spätere Änderungen nach Vereinbarung.
Mögliche Zusatzleistungen
Zusätzliche Seiten, Funktionen, Inhalte, Markenentwicklung oder laufende Suchmaschinenarbeit außerhalb des Auftrags.
Persönliche Arbeit
Ziele und Fachwissen liefern, Entscheidungen treffen und das Ergebnis prüfen; welche Arbeit an Marke, Texten und Auffindbarkeit Sie selbst übernehmen, bestimmt der Auftrag. Dafür wird hier kein erfundener Stunden- oder Eurobetrag angesetzt.
Preisbeispiele und Quellen: Agentur
Stand: . Befristete Aktionspreise werden nicht als dauerhafte Kosten angesetzt. Verbindlich ist das konkrete Angebot mit seinem Leistungsumfang und seinen Bedingungen.
Bergisch Digital nennt „Corporate“ mit bis zu fünf Unterseiten ab 2.490 Euro netto zuzüglich 19 Prozent Umsatzsteuer. Hosting und Domain werden gesondert berechnet oder bleiben beim bisherigen Anbieter.
Kleinfeldt MEDIA nennt die „Business Plus Website ab 12 Seiten“ im „Premium Paket“ ab 9.999 Euro netto zuzüglich Mehrwertsteuer. Die beworbene kostenfreie Wartung und SEO-Auswertung im ersten Jahr setzen einen Wartungsvertrag mit mindestens zwei Jahren Laufzeit voraus.
COOKIE Design schätzt eine Unternehmenswebsite auf 8.000–25.000 Euro und einen größeren Relaunch mit Strategie und SEO auf 25.000–60.000 Euro. Friendventure nennt für einen Komplett-Relaunch typischerweise 30.000–50.000 Euro. Das sind Einschätzungen dieser Agenturen, keine repräsentative Marktstudie. Die Steuerbasis ist dort nicht eindeutig genannt.
Für Relaunches von Software- und IT-Unternehmen nennt Friendventure ein Startbudget ab 50.000 Euro, ohne eindeutige Steuerangabe. Dieser größere Projektzuschnitt ist kein direkter Preisvergleich mit meinem Website-System.
//Website-Abo
Meine Empfehlung
Ein Website-Abo passt, wenn Sie mit einem klar begrenzten Auftritt starten und technische Pflege dauerhaft abgeben möchten. Paket und Vertrag bestimmen, ob Marke, Texte, Suchmaschinenarbeit, zusätzliche Funktionen und Änderungen enthalten sind; Sie liefern Fachwissen und Freigaben. Prüfen Sie die fertigen Seiten darauf, ob Kunden Ihr Angebot verstehen und anfragen können. Vergleichen Sie Einrichtungsgebühr, Raten, Zusätze und Gesamtkosten über die Nutzungsdauer. Klären Sie Kündigung, Rechte und ob Sie Website und Domain später mitnehmen oder übernehmen können.
Beispiele, Kriterien, Kosten und eigene Arbeit: Website-Abo
Typische Projektsituationen
Die folgenden Beispiele sind typische Situationen, keine Kundenreferenzen.
Kosmetikstudio
Ein neues Kosmetikstudio will Behandlungen, Preise und Kontakt auf wenigen Seiten zeigen. Noch fehlen Logo und Gestaltungsregeln; die Inhaberin prüft, ob ein passender Markenauftritt im Abo enthalten ist oder zusätzlich beauftragt werden muss. Sie liefert Fachwissen und prüft, ob Besucher mobil die Leistungen verstehen und anfragen können. Technische Pflege übernimmt der Anbieter nach Vertrag. Einrichtung, Raten, Markenarbeit, Suchmaschinenarbeit, Änderungen und die spätere Mitnahme von Domain und Inhalten bestimmen, ob der Weg passt.
Dachdeckerbetrieb
Ein Dachdeckerbetrieb hat Logo und Fotos; seine Website soll regelmäßig neue Arbeiten zeigen. Im angebotenen Abo sind nur wenige Änderungen enthalten. Der Inhaber muss Projekte selbst beschreiben und weitere Aktualisierungen bezahlen oder bewusst akzeptieren, dass die Website neue Arbeiten nicht zeigt. Er möchte später den Anbieter wechseln und prüft deshalb, ob er Domain, Bilder, Texte und Website mitnehmen kann. Raten, Zusatzkosten und Übernahmebedingungen vergleicht er mit einem einmaligen Website-Auftrag samt Pflege.
Zehn Prüfkriterien
Geschäftsziel und Umfang:
Ein Website-Abo kann Aufbau und laufende Betreuung bündeln. Prüfen Sie, ob die enthaltene Planung und Seitenzahl zu Ihren Kunden und Geschäftszielen passen; zusätzliche Seiten können einen größeren Tarif oder Zusatzauftrag erfordern.
Marke und Positionierung:
Eine vorhandene Marke kann übernommen werden. Fehlt sie, klären Sie, ob deren Entwicklung enthalten ist oder zusätzlich beauftragt werden muss; ein Logo-Entwurf allein ersetzt keinen passenden gesamten Auftritt.
Texte und Bildmaterial:
Texte können enthalten sein, von Ihnen erwartet oder zusätzlich berechnet werden. Klären Sie auch die Bildbeschaffung; Ihr Fachwissen, die Prüfung der Aussagen und passende Nutzungsrechte bleiben erforderlich.
Gestaltung und Bedienung:
Auch im Abo ist individuelle Gestaltung möglich. Prüfen Sie die fertigen Seiten auf Smartphone und Desktop: Verstehen Besucher Ihr Angebot und finden sie den Kontaktweg? Änderungsmöglichkeiten hängen vom gewählten Angebot ab.
Auffindbarkeit:
Grundlegende Suchmaschinenarbeit kann enthalten sein. Klären Sie, ob auch Kundenfragen recherchiert, passende Inhalte erarbeitet und Suchdaten später ausgewertet werden; technische Wartung allein übernimmt diese Aufgaben nicht.
Funktionen und Schnittstellen:
Buchungen, weitere Sprachen oder besondere Formulare können enthalten oder Zusatzleistungen sein. Prüfen Sie den benötigten Ablauf sowie die einmaligen und laufenden Kosten einer Erweiterung.
Qualitätsprüfung und Wirkungsmessung:
Laufende Betreuung sagt noch nicht, welche Prüfungen und Auswertungen enthalten sind. Klären Sie Tests vor Veröffentlichung, Ihre Zugänge zu Such- und Anfragedaten sowie mögliche regelmäßige Berichte.
Eigene Arbeit und Verantwortung:
Der Anbieter übernimmt die vereinbarte Erstellung und Betreuung. Sie liefern Fachwissen, prüfen Entwürfe und melden Änderungen; klären Sie, welche Inhalte Sie selbst vorbereiten und wie Änderungswünsche bearbeitet werden.
Einmalige und laufende Kosten:
Ein kleinerer Anfangsbetrag kann den Einstieg erleichtern. Vergleichen Sie Einrichtung, Raten, Mindestlaufzeit und Zusatzleistungen über dieselbe geplante Nutzungsdauer; eine niedrige Monatsrate allein zeigt die Gesamtkosten nicht.
Betrieb, Rechte und Wechsel:
Hosting und technische Pflege können im Abo enthalten sein. Klären Sie vor Abschluss, was bei Kündigung mit Domain, Inhalten und Website geschieht und unter welchen Bedingungen eine Übergabe oder Übernahme möglich ist.
Einmalige Erstellung oder Einrichtung
Einrichtung kann enthalten sein oder einmalig berechnet werden; die Beispiele unterscheiden sich.
Laufender Tarif oder Betrieb
Monatliche Raten, Zusatzleistungen und vereinbarte Mindestlaufzeit.
Mögliche Zusatzleistungen
Zusätzliche Inhalte, Funktionen, Änderungen oder eine spätere Übernahme nach Vertrag.
Persönliche Arbeit
Ziele und Fachwissen liefern, Entwürfe prüfen und freigeben; ob Marke, Texte, Suchmaschinenarbeit und spätere Änderungen bei Ihnen liegen, bestimmt der Vertrag. Dafür wird hier kein erfundener Stunden- oder Eurobetrag angesetzt.
Preisbeispiele und Quellen: Website-Abo
Stand: . Befristete Aktionspreise werden nicht als dauerhafte Kosten angesetzt. Verbindlich ist das konkrete Angebot mit seinem Leistungsumfang und seinen Bedingungen.
webflat.ai nennt 99 Euro monatlich ab Abnahme, ohne Vorabzahlung, für bis zu drei Inhaltsseiten plus Rechtstextseiten. Domain, Hosting, Sicherungen, Basis-SEO und zwei Inhaltsänderungen monatlich sind enthalten. Weitere Seiten kosten je 79 Euro einmalig, ein Blog 49 Euro monatlich zusätzlich. Die Steuerbasis wird nicht eindeutig genannt. Das Abo ist monatlich kündbar; die veröffentlichten AGB sind als Entwurf bezeichnet. Übernahme und Nutzungsrechte müssen deshalb vor einem Abschluss geklärt werden.
kreativsquare nennt bei monatlicher Zahlung „starter“ mit 135 Euro plus 199 Euro Einrichtung für einen Einseiter, „advanced“ mit 255 Euro plus 299 Euro für bis zu sieben Seiten und „business“ mit 375 Euro plus 499 Euro für bis zu 25 Seiten. Die Steuerbasis ist nicht eindeutig genannt. Design, Hosting und technische Wartung sind enthalten; Zusatzleistungen werden gesondert berechnet. Die Mindestlaufzeit beträgt zwölf Monate. Bei vorzeitiger Kündigung bleibt die Restlaufzeit zu bezahlen. Eine vollständige Übernahme wird nach 36 Monaten genannt; diese Bedingung ist von der Mindestlaufzeit zu unterscheiden.
Selinqo nennt OnePager ab 59 Euro, Lokal ab 99 Euro, Wachstum ab 179 Euro und Custom ab 399 Euro netto monatlich, jeweils zuzüglich Mehrwertsteuer. Aufbau, Texte, Hosting und technische Wartung gehören laut Anbieter zum Angebot; ein gesonderter Einrichtungspreis wird dort nicht genannt. Die Mindestlaufzeit beträgt zwölf Monate. Größere Ausbauten und die Übergabe der Website sind gesondert zu klären.
Deine Webfabrik nennt als Orientierung für gemietete Betriebswebsites meist 40–400 Euro monatlich und 0–600 Euro Einrichtung, ohne eindeutige Steuerbasis. Das ist eine Einschätzung eines selbst anbietenden Unternehmens, keine Marktstudie. Vorlagen, individuelle Gestaltung, Texte und Änderungsumfang unterscheiden sich zwischen den Angeboten.
//Frank Taubers Website-System
Meine Empfehlung
Mein Website-System passt, wenn eine neue oder bestehende Website Ihr Angebot verständlich erklären, gefunden werden und passende Anfragen ermöglichen soll – und der erwartete Nutzen 10.000 Euro rechtfertigt. Ich kläre, wen Sie erreichen wollen, und übernehme Texte, Gestaltung, technische Umsetzung sowie Grundlagen für Auffindbarkeit und Messung; Sie liefern Fakten, Material und die wesentlichen Entscheidungen. Eine fundierte Vorschau Ihrer Website erhalten Sie kostenlos ohne Verpflichtung. Prüfen Sie am Ergebnis, ob Interessenten Ihre Leistungen verstehen und anfragen können; über den späteren Betrieb entscheiden Sie selbst. Für eine einfache Informationsseite ohne größeren geschäftlichen Nutzen kann ein kleineres Angebot besser passen; Shops, Portale und komplexe Integrationen sind nicht enthalten.
Beispiele, Kriterien, Kosten und eigene Arbeit: Frank Taubers Website-System
Typische Projektsituationen
Die folgenden Beispiele sind typische Situationen, keine Kundenreferenzen.
gewerbliche Gebäudereinigung
Ein Betrieb für gewerbliche Gebäudereinigung gewinnt größere Aufträge bisher vor allem über Empfehlungen. Logo und Gestaltungsregeln fehlen; das Website-System soll Marke, Leistungen, regionale Suchthemen und Anfrageweg zusammen entwickeln. Die Inhaberin muss Einsatzgebiete, Leistungen und Zielkunden erklären und Entscheidungen treffen. Für eigene Fotos bezahlt sie eine Fotografin oder akzeptiert, dass Besucher weniger Einblick in die Arbeit erhalten. Sie prüft, ob mögliche neue Aufträge den Festpreis wirtschaftlich rechtfertigen.
Bäckerei
Eine Bäckerei hat Logo, Farben und einige gute Fotos. Die Inhaberin möchte eine ansprechende, günstige Website, auf der Kunden Sortiment, Öffnungszeiten und Kontakt finden; mehr erwartet sie von der Website derzeit nicht. Sie kann Texte und Bilder selbst vorbereiten, diese Arbeit bezahlen oder bewusst eine einfachere Gestaltung mit weniger individuellen Inhalten akzeptieren. Das Website-System für 10.000 Euro umfasst in diesem Fall mehr, als sie benötigt. Sie prüft eine kleinere Lösung darauf, ob die Angaben stimmen und die Seite mobil gut nutzbar ist.
Zehn Prüfkriterien
Geschäftsziel und Umfang:
Ich kläre Ihr Geschäft, Angebot und Ihre Zielkunden und entwickle daraus Positionierung und Seitenstruktur. Der vereinbarte Umfang richtet sich danach, was die Website für Ihr Unternehmen leisten soll.
Marke und Positionierung:
Vorhandene Gestaltungsgrundlagen werden einbezogen und bei Bedarf weiterentwickelt. Nach Kauf und vollständiger Zahlung gehören ein benötigtes Logo oder dessen Anpassung, Farben, Schriften, Gestaltungsregeln und ein nutzbares CI-Handbuch zum Angebot; zusätzliche Medien werden getrennt beauftragt.
Texte und Bildmaterial:
Ich schreibe die vollständigen Website-Texte und wähle geeignete Bilder aus. Sie liefern Fakten und vorhandenes Material; normale erforderliche Stockbildlizenzen sind enthalten, Fotografie und ungewöhnliche Sonderlizenzen werden gesondert geregelt.
Gestaltung und Bedienung:
Seitenaufbau und Gestaltung entstehen passend zu Ihrem Unternehmen, Angebot und Ihren Kunden. Darstellung und Bedienwege werden auf Smartphone und Desktop geprüft, damit Besucher Informationen verstehen und anfragen können.
Auffindbarkeit:
Ich plane passende Inhalte, richte die technischen Grundlagen für Suchmaschinen ein und binde Google Search Console an. Nach Veröffentlichung wird geprüft, welche Seiten Google erfasst und über welche Suchanfragen Besucher kommen; eine bestimmte Platzierung wird nicht garantiert.
Funktionen und Schnittstellen:
Benötigte Standardformulare und vereinbarte Websitefunktionen sind enthalten. Buchungssysteme, Shops, Portale, Plattformen, Produktkonfiguratoren und komplexe Integrationen gehören nicht zum Festpreis.
Qualitätsprüfung und Wirkungsmessung:
Ich prüfe Seiten, Funktionen und Bedienwege vor Veröffentlichung und richte die Messung wichtiger Handlungen mit Zustimmung der Besucher ein. Nach 30 vollständigen Betriebstagen erhalten Sie den ersten Ergebnisbericht zu Qualität, Auffindbarkeit und Wirkung anhand der verfügbaren Daten.
Eigene Arbeit und Verantwortung:
Ich führe Positionierung, Texte, Gestaltung und Technik zusammen und koordiniere benötigte Fachleute. Sie liefern Fachwissen und Material, bestätigen die fachliche Richtigkeit und treffen wesentliche Entscheidungen; fertige Werbetexte müssen Sie nicht vorbereiten.
Einmalige und laufende Kosten:
Das Website-System kostet einmalig 10.000 Euro im vereinbarten Umfang. Über den Kauf entscheiden Sie anhand der kostenlosen Website-Vorschau; Hosting und spätere Betreuung werden getrennt geregelt, Betreuung durch mich ist freiwillig.
Betrieb, Rechte und Wechsel:
Nach Kauf und vollständiger Zahlung können Sie Quellcode, vereinbarte Zugänge und dokumentierte Unterlagen erhalten. Die Domain bleibt unter Ihrer Kontrolle; Sie können selbst betreiben, einen anderen geeigneten Dienstleister wählen oder Service beziehungsweise Service+ beauftragen.
Einmalige Erstellung oder Einrichtung
10.000 Euro im vereinbarten Umfang, zzgl. 19% MwSt.
Laufender Tarif oder Betrieb
Hosting getrennt; Service und Service+ sind freiwillige Anschlussleistungen.
Mögliche Zusatzleistungen
Leistungen außerhalb des vereinbarten Umfangs werden getrennt besprochen; vorhandenes Bildmaterial samt Nutzungsrechten liefern Sie.
Persönliche Arbeit
Ziele, Fakten und Material liefern, die Website-Vorschau prüfen und wesentliche Entscheidungen treffen; Positionierung, Texte, Gestaltung, Technik sowie Grundlagen für Auffindbarkeit und Messung übernehme ich. Dafür wird hier kein erfundener Stunden- oder Eurobetrag angesetzt.
Preisbeispiele und Quellen: Frank Taubers Website-System
Stand: . Befristete Aktionspreise werden nicht als dauerhafte Kosten angesetzt. Verbindlich ist das konkrete Angebot mit seinem Leistungsumfang und seinen Bedingungen.
Mein Website-System kostet einmalig 10.000 Euro im vereinbarten Umfang, zzgl. 19% MwSt. Enthalten sind Positionierung, vollständige Texte, individuelle Gestaltung, Technik sowie Grundlagen für Auffindbarkeit und Messung. Der Preis gilt für eine Unternehmens- oder Vertriebswebsite; Shops, Portale und komplexe Integrationen sind nicht enthalten.
Hosting wird getrennt geregelt. Betreuung durch mich ist freiwillig: Service kostet 150 Euro, Service+ 200 Euro monatlich, jeweils zzgl. 19% MwSt. Diese Anschlussleistungen gehören nicht zum einmaligen Website-Preis.
Eine fundierte Vorschau Ihrer Website erhalten Sie kostenlos ohne Verpflichtung. Sie liefern Ziele, Fakten und vorhandenes Material und prüfen die Vorschau. Sie bezahlen das Website-System erst, wenn Sie es wollen; bei Ablehnung erhalten Sie keine Nutzungsrechte.